Das Judaica-Portal Berlin-Brandenburg überschreitet Grenzen der Wissenschaftsregion

Das Judaica-Portal Berlin-Brandenburg, das 2017 online ging, wächst über seine regionalen Grenzen hinaus. Mit dem neuen Release werden nun auch die Bestände des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden, die Library of Jewish Scepticism – Bibliothek des Maimonides Centre for Advanced Studies der Universität Hamburg, die Bibliothek der Jüdischen Gemeinde Hamburg und die Judaica-Bestände der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ausgewiesen. Weiterlesen

Stellenausschreibung für einen Bibliothekar / eine Bibliothekarin

Die GERMANIA JUDAICA – Kölner Bibliothek zur Geschichte des Deutschen Judentums e.V. sucht zum 1.10.2019 (oder später) einen Bibliothekar / eine Bibliothekarin (m,w,d) in Vollzeit. Die Stellenausschreibung finden Sie / findet Ihr auf der Webseite der GERMANIA JUDAICA. Bewerbungsschluss ist der 15.9.2019.

Wir freuen uns über interessierte und qualifizierte Bewerber*innen!

Umfrage zu Buchbeständen in hebräischer Schrift

Die Frist für die online-Umfrage der dbv-Kommission für Provenienzforschung und Provenienzerschließung und der AG Handschriften und Alte Drucke der Sektion 4 des dbv wurde bis zum 15. April verlängert.

Über den nachstehenden Link gelangen Sie zur online-Umfage der dbv-Kommission.

 

 

Buchvorstellung zur Soncino-Gesellschaft im Jüdischen Museum Berlin

Die Soncino-Gesellschaft der Freunde des jüdischen Buches hat als bibliophiler Verein von 1924 bis 1937 über hundert Publikationen herausgegeben, die das Jüdische Museum Berlin digitalisiert und über den Online-Katalog zugänglich gemacht hat.

Im letzten Jahr ist zu dieser Sammlung das Buch Ein Kanon der jüdischen Renaissance  von Bernhard Jensen im Wallstein-Verlag erschienen, das der Autor zusammen mit dem Verleger Thedel von Wallmoden am 22. Februar 2018 um 18.30 im Auditorium des Jüdischen Museums Berlin vorstellen wird.

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Ausstellung in der Universitätsbibliothek Potsdam

Seit 2014 werden mehr als 5.000 Bücher aus dem Judaica-Bestand der Universitätsbibliothek Potsdam untersucht, die im Verdacht stehen, NS-Raubgut oder Beutegut zu sein. Die Ausstellung gibt anhand ausgewählter Bücher einen kursorischen Einblick in die Vielschichtigkeit des Forschungsprojekts.

Die Ausstellung ist während der Öffnungzeiten der im Innenfoyer des IKMZ Golm zu sehen.
Laufzeit der Ausstellung: 23:06.2017 bis 28.10.2017

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