AG “Jüdische Sammlungen” 2017 – Programm und Anmeldung

Die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft „Jüdische Sammlungen in Deutschland“ findet vom 5. bis 8. September 2017 in Würzburg und Veitshöchheim statt. Veranstalter sind dieses Mal das Johanna-Stahl-Zentrum für Jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken sowie das Jüdische Kulturmuseum und Synagoge Veitshöchheim.

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Jahrestagung der AG „Jüdische Sammlungen“ 2017 in Würzburg und Veitshöchheim

Die nächste Jahrestagung findet vom 5. bis 8. September 2017 in Würzburg und Veitshöchheim statt. Sie wird ausgerichtet vom Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken und vom Jüdischen Kulturmuseum in Veitshöchheim.

Nähere Informationen und Kontaktdaten folgen in Kürze; der Link für die Hotelbuchung kann bereits zugeschickt werden. Vorläufiger Kontakt: agjs2017_jsz@bezirk-unterfranken.de

Jahrestagung der AG „Jüdische Sammlungen“ in Leipzig

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft „Jüdische Sammlungen in Deutschland“ findet vom 8. bis 11. September 2015 in Leipzig statt. Veranstalter sind die Deutsche Nationalbibliothek mit der Anne-Frank-Shoah-Bibliothek, die Ephraim- Carlebach-Stiftung und das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig.rog

Anbei erhalten Sie das Programm und das Anmeldeformular. Wir bitten Sie um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 30. Juni 2015.

Für Übernachtungen im „Motel One“ wurde ein Abrufkontingent vereinbart, bitte übernehmen Sie Ihre Zimmerbuchung selbst.

Wir freuen uns auf zahlreiche Rückmeldungen!

Mit freundlichen Grüßen

i.A.

Barbara Trettner, Deutsche Nationalbibliothek Leipzig / Anne-Frank-Shoah-Bibliothek

Dr. Kerstin Plowinski, Ephraim Carlebach Stiftung Leipzig

Dr. Johanna Sänger, Kuratorin Stadt- und Landesgeschichte ab 1800, Stadt Leipzig, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

„Jewish Architecture – New Sources and Approaches“, internationale Tagung, 1.–3. April 2014, TU Braunschweig

Im Jahr 2014 feiert die Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa den 20. Geburtstag des Beginns der Kooperation mit dem Center for Jewish Art/Hebrew University of Jerusalem und dem Fachgebiet Baugeschichte/Technische Universität Braunschweig, aus der sich die Bet Tfila – Forschungsstelle verstetigt hat. Während der vergangenen 20 Jahre wurden verschiedene Projekte, Untersuchungen, Ausstellung etc. durchgeführt und umgesetzt, die von verschiedenen forschungsfördernden Einrichtungen, Stiftungen und Privatpersonen gefördert worden sind.
Um den aktuellen und zukünftigen Umgang mit dem Kulturgut „Jüdische Architektur“ zu diskutieren, veranstaltet die Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa die interdisziplinäre und internationale Tagung Jewish Architecture – New Sources and Approaches zwischen dem 1. und 3. April 2014 an der TU Braunschweig.
Anhand konkreter Sachquellen und Fallbeispiele sollen dabei die materiellen Zeugnisse jüdischer Architektur in Deutschland und Europa aufgezeigt, analysiert und kritisch vergleichend in den Kontext der allgemeinen europäischen Architektur eingeordnet werden. Im Fokus steht das Sachzeugnis selbst und die aus ihm abzuleitenden Interpretationsmöglichkeiten. Dabei zeigen die aktuellen Entwicklungen die Dringlichkeit eines Diskurses, in dem Vertreter der verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen einerseits den Stand ihrer Forschungen erläutern und neue Arbeitsmethoden und -techniken vorstellen, andererseits aber auch zukunftsweisende Perspektiven für Forschungsaufgaben entwickeln sollen. Vor allem soll dabei ein Schwerpunkt auf dem praktischen Umgang mit dem Kulturgut „jüdische Architektur“ in den Bereichen Dokumentation, Denkmalpflege und Musealisierung liegen.
Die Konferenz soll den wissenschaftlichen Diskurs und das während der letzten Bet Tfila Konferenz im Jahr 2007 gebildete Forschungsnetzwerk erweitern. Die Ergebnisse der letzten Konferenz sind veröffentlicht im Band 6 „Jewish Architecture in Europe“ der Schriftenreihe der Bet Tfila, herausgegeben von Aliza Cohen-Mushlin und Harmen H. Thies, Petersberg 2010.
Das aktuelle Programm und Hinweise für die Anmeldung finden Sie auf unserer Webseite www.bet-tfila.org.

 

Kontakt:
Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa
Technische Universität Braunschweig
Pockelsstr. 4
D-38106 Braunschweig
T. +49 (0) 531/391-2525
F. +49 (0) 531/391-2530

Ausstellung in der Villa Seligmann

In welchen Räumen erklingt jüdische Musik? Welche Zusammenhänge haben Architektur und Musik der Synagoge? Die neue Ausstellung in der Villa Seligmann – dem Haus für die jüdische Musik in Hannover – lädt dazu ein, diesen Fragen nachzuspüren:

SYNAGOGE UND TEMPEL
200 Jahre jüdische Reformbewegung und ihre Architektur
Ausstellung | Führungen | Vorträge
26. Januar – 6. Mai 2014

Konzipiert wurde die Ausstellung durch die Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa gemeinsam mit der Stadt Seesen, dem Braunschweigischen Landesmuseum und dem Jacobson Gymnasium Seesen. In Hannover wird sie präsentiert durch das Europäische Zentrum für Jüdische Musik und die Bet Tfila – Forschungsstelle in Zusammenarbeit mit der Villa Seligmann.

Kontakt und Informationen zum Begleitprogramm der Ausstellung:
Europäisches Zentrum für Jüdische Musik
der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Villa Seligmann
Hohenzollernstraße 39
30161 Hannover
T 0511-844887-100
F 0511-844887-105
www.ezjm.hmtm-hannover.de