Jüdische Bibliothek Mainz

Die Jüdische Bibliothek an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Seit ca. 1955 befinden sich in der Evangelisch theologischen Fakultät im Fachbereich 01 die Reste zweier Gemeindebibliotheken aus Mainz, nämlich die der orthodoxen und der liberalen Gemeinden. Die Bücher sind laut eines Vertrages seit 1955 Leihgabe der jüdischen Gemeinde Mainz an die Johannes Gutenberg-Universität. Es handelt sich um eine Präsenzbibliothek, die ca. 5500 Bände umfasst, darunter seltene Hebraica und Judaica aus unterschiedlichen Gebieten.

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Über die AG Jüdische Sammlungen

Die Arbeitsgemeinschaft Jüdische Sammlungen ist ein 1976 in Köln gegründeter loser Zusammenschluss Jüdischer Museen und anderer Einrichtungen wie ehemalige Synagogen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive und Forschungsinstitute, aber auch in diesem Bereich tätiger Einzelpersonen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz.
In den letzten Jahren kamen auch Institutionen aus Belgien, den Niederlanden, England, Israel, den USA und osteuropäischen Ländern hinzu.

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Verbundkatalog Judaica

Der Verbundkatalog Judaica wird vom Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg aufgelegt. Zur Zeit sind folgende Bibliotheken daran beteiligt: Institut für Judaistik der Freien Universität Berlin, die Bilbiothek des Jüdischen Museums Berlin, die Staatsbibliothek Berlin Preußischer Kulturbesitz, die Bibliothek des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam, die Universitätsbibliothek Potsdam und die Bibliothek des Abraham Geiger Kollegs Berlin. Weiterer Bestandteil des Verbundkatalogs ist eine Datenbank, in der Zeitschriften der Jüdischen Gemeinde Berlin und des Instituts Kirche und Judentum verzeichnet sind, die nicht in der ZDB erfasst sind.