Apr

07

Neue Publikation der Bet Tfila

In der vergangenen Woche ist der Band 7 der Schriftenreihe der Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa erschienen.

Ole Harck: Archäologische Studien zum Judentum

Ole Harck: Archäologische Studien zum Judentum in der europäischen Antike und dem zentraleuropäischen Mittelalter


Ole Harck
Archäologische Studien zum Judentum in der europäischen Antike und dem zentraleuropäischen Mittelalter
Schriftenreihe der Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa, Band 7
hg. von Aliza Cohen-Mushlin und Harmen H. Thies
21 x 26 cm, 656 Seiten, 195 Abbildungen, Hardcover
Petersberg: Imhof, 2014
ISBN: 978-3-7319-0078-8; 69,– €

In den Siedlungen und Städten der europäischen Antike und des zentraleuropäischen Mittelalters bildeten Juden eine Minderheit in der heidnischen bzw. christlichen Mehrheitsbevölkerung. Die meisten materiellen Zeugnisse jüdischen Lebens unterscheiden sich jedoch kaum von vergleichbaren archäologischen Funden. Allein die Kultbauten wie Synagogen und Ritualbäder weisen spezifisch andere Bauweisen auf. Bei den jüdischen Grabanlagen zeigen sich seit der Antike Eigenentwicklungen, die erst im Mittelalter abgeschlossen wurden. Darüber hinaus verwendeten die Juden einige wenige besonders gefertigte liturgische Geräte, deren Symbole und hebräische Inschriften sie als jüdische Ritualobjekte identifizieren.

In seinem Buch gibt Ole Harck vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel erstmalig eine Gesamtübersicht über die eindeutig als jüdisch identifizierten archäologischen Funde des zentraleuropäischen Mittelalters und beleuchtet wichtige Funde der europäischen Antike.

Mrz

28

Workshop zur Originalschriftlichen Katalogisierung von Hebraica in Potsdam, 19.-20. Mai 2014

Hebraica und Jiddica können heute in allen Bibliothekssystemen, Verbund- und Norm- datenbanken originalschriftlich katalogisiert werden und die meisten Bibliotheken mit größeren Judaica-Beständen nutzen diese vergleichsweise neue Technik rege. In der täglichen Katalogisierungspraxis ergeben sich kleinere und größere technische Probleme sowie verschiedene Regelwerksfragen, über die wir gerne mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bibliotheken, den Bibliotheksverbünden, der DNB sowie Vertreterinnen und Vertretern anderer Institutionen und Projekte diskutieren möchten.

Die Universitätsbibliothek Potsdam lädt gemeinsam mit dem Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und dem Abraham Geiger Kolleg zum Workshop Originalschriftliche Katalogisierung von Hebraica nach Potsdam ein.

Datum: 19.–20. Mai                                                                                                        Ort: Wissenschaftsetage im Bildungsforum (WIS.4.24a), Am Kanal 47, 14467 Potsdam Beginn: 14.00 Uhr

Das aktuelle Tagungsprogramm  sowie Angaben zu Übernachtungsmöglichkeiten in Potsdam finden Sie bitte jeweils als Link hinterlegt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Ihre Anmeldung bis zum 30. April 2014 bei Herrn Ringel (per E-Mail an seringel@uni-potsdam.de, per Fax an 0331-977-2035 oder telefonisch unter 0331-977-2103).

Die Teilnahme ist kostenlos.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Andreas Kennecke

Universitätsbibliothek / Universitätsverlag Potsdam                                                   Fachreferent / Leiter Publizieren und Digitalisieren                                                 Postadresse: Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam                                             Besucheradresse: Campus Golm, IKMZ, Zi. 1.25,                                            Karl-Liebknecht-Straße 24/25, 14476 Potsdam                                                                                                                                           Tel:+49-331-977-2533-1289                                                                                                           Fax: +49-331-977-2292

Feb

13

“Jewish Architecture – New Sources and Approaches”, internationale Tagung, 1.–3. April 2014, TU Braunschweig

Im Jahr 2014 feiert die Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa den 20. Geburtstag des Beginns der Kooperation mit dem Center for Jewish Art/Hebrew University of Jerusalem und dem Fachgebiet Baugeschichte/Technische Universität Braunschweig, aus der sich die Bet Tfila – Forschungsstelle verstetigt hat. Während der vergangenen 20 Jahre wurden verschiedene Projekte, Untersuchungen, Ausstellung etc. durchgeführt und umgesetzt, die von verschiedenen forschungsfördernden Einrichtungen, Stiftungen und Privatpersonen gefördert worden sind.
Um den aktuellen und zukünftigen Umgang mit dem Kulturgut “Jüdische Architektur” zu diskutieren, veranstaltet die Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa die
Internationale Konferenz "Jewish Architecture – New Sources and Approaches"
 interdisziplinäre und internationale Tagung
“Jewish Architecture – New Sources and Approaches“
zwischen dem 1. und 3. April 2014
an der TU Braunschweig.
Anhand konkreter Sachquellen und Fallbeispiele sollen dabei die materiellen Zeugnisse jüdischer Architektur in Deutschland und Europa aufgezeigt, analysiert und kritisch vergleichend in den Kontext der allgemeinen europäischen Architektur eingeordnet werden. Im Fokus steht das Sachzeugnis selbst und die aus ihm abzuleitenden Interpretationsmöglichkeiten. Dabei zeigen die aktuellen Entwicklungen die Dringlichkeit eines Diskurses, in dem Vertreter der verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen einerseits den Stand ihrer Forschungen erläutern und neue Arbeitsmethoden und -techniken vorstellen, andererseits aber auch zukunftsweisende Perspektiven für Forschungsaufgaben entwickeln sollen. Vor allem soll dabei ein Schwerpunkt auf dem praktischen Umgang mit dem Kulturgut “jüdische Architektur” in den Bereichen Dokumentation, Denkmalpflege und Musealisierung liegen.
Die Konferenz soll den wissenschaftlichen Diskurs und das während der letzten Bet Tfila Konferenz im Jahr 2007 gebildete Forschungsnetzwerk erweitern. Die Ergebnisse der letzten Konferenz sind veröffentlicht im Band 6 “Jewish Architecture in Europe” der Schriftenreihe der Bet Tfila, herausgegeben von Aliza Cohen-Mushlin und Harmen H. Thies, Petersberg 2010.
Das aktuelle Programm und Hinweise für die Anmeldung finden Sie auf unserer Webseite www.bet-tfila.org.

 

Kontakt:
Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa
Technische Universität Braunschweig
Pockelsstr. 4
D-38106 Braunschweig
T. +49 (0) 531/391-2525
F. +49 (0) 531/391-2530
Jan

14

Ausstellung in der Villa Seligmann

In welchen Räumen erklingt jüdische Musik? Welche Zusammenhänge haben Architektur und Musik der Synagoge? Die neue Ausstellung in der Villa Seligmann – dem Haus für die jüdische Musik in Hannover – lädt dazu ein, diesen Fragen nachzuspüren:

SYNAGOGE UND TEMPEL
200 Jahre jüdische Reformbewegung und ihre Architektur
Ausstellung | Führungen | Vorträge
26. Januar – 6. Mai 2014

Konzipiert wurde die Ausstellung durch die Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa gemeinsam mit der Stadt Seesen, dem Braunschweigischen Landesmuseum und dem Jacobson Gymnasium Seesen. In Hannover wird sie präsentiert durch das Europäische Zentrum für Jüdische Musik und die Bet Tfila – Forschungsstelle in Zusammenarbeit mit der Villa Seligmann.

Kontakt und Informationen zum Begleitprogramm der Ausstellung:
Europäisches Zentrum für Jüdische Musik
der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Villa Seligmann
Hohenzollernstraße 39
30161 Hannover
T 0511-844887-100
F 0511-844887-105
www.ezjm.hmtm-hannover.de

 

Nov

07

Jahrestagung der AG 2013

Jahrestagung der AG „Jüdische Sammlungen“ 2013

Vom 8. bis 11. Oktober 2013 fand die diesjährige Tagung der AG „Jüdische Sammlungen“ in Dresden statt und erfreute sich mit 82 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wieder regen Zuspruchs.  Eröffnet wurde die Tagung mit einem Empfang durch die Jüdische Gemeinde zu Dresden mit freundlicher Unterstützung durch Hilton Dresden am Abend des 8. Oktober.

Einen Schwerpunkt der  Vorträge während der drei folgenden Tage bildeten die neuen und überarbeiteten digitalen Angebote aus Sammlungen und Bibliotheken. Der Trend zur online durchgeführten Recherche betrifft auch die Institutionen, die in der AG vertreten sind, und eröffnet zum Teil neue Möglichkeiten der Präsentation, stellt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch vor große Herausforderungen. Zum wiederholten Mal musste konstatiert werden, dass in vielen Einrichtungen die Personalausstattung den gewachsenen Aufgaben nicht angemessen ist.

Bürgermeister Lehmann empfing die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Namen der Landeshauptstadt Dresden im Stadtmuseum, wo sie Gelegenheit hatten, die Judaica der ständigen Ausstellung wie auch die Sonderausstellung „Verschwundene Nachbarn“ des Jüdischen Museums Prag zu besuchen.

Eine Sektion der Jahrestagung konnte dank der Unterstützung durch den Freundeskreis der Synagoge Dresden und den dortigen Förderkreis in der Görlitzer Synagoge stattfinden, einer der wenigen 1938 nicht zerstörten freistehenden Synagogen in Deutschland.

Gemäß dem 2013 geäußerten Wunsch, auch über die Staatsgrenzen hinaus das Forschungsfeld der Judaica kennenzulernen und die Kontakte zu vertiefen, führte eine Exkursion auf den Jüdischen Friedhof in Sobedruhy  nahe Teplice (Tschechische Republik). Dort erläuterte Gil Hüttenmeister das Projekt der Erfassung dieses Friedhofs, der auch für die Dresdner Jüdische Gemeinde eine große Rolle spielt, da vor der Erlaubnis, einen eigenen Friedhof einzurichten, die Dresdner Juden hier begraben wurden. Anschließend fuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter nach Děčín. In der dortigen Synagoge wurde die Tagung, ebenso wie in Teplice, durch die örtliche Jüdische Gemeinde empfangen.  Beide Begegnungen machten die engen historischen Verbindungen zwischen den grenznahen jüdischen Gemeinden in der Tschechischen Republik und Sachsen deutlich, ein Befund, der ebenso auf Bayern zutrifft. Sie zeigten aber auch, vor welchen großen Aufgaben die Forschung in Bezug auf die Überlieferung dieser Beziehungen noch steht. Außerdem gewannen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die gegenwärtige Lage der tschechischen jüdischen Gemeinden. Dieser Abschnitt der Tagung diente der Initiierung der Netzwerkarbeit zum Thema „Geschichte der jüdischen Gemeinden in Nordböhmen“ und wurde ermöglicht durch die Förderung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.

HATiKVA und die Jüdische Gemeinde zu Dresden als Veranstalter möchten  sich bei allen Unterstützern ganz herzlich bedanken und freuen sich auf das nächste Jahr in Zürich und Basel.

Es wurde angeregt, 2014 auch darüber zu sprechen, ob das Format unserer jährlichen Treffen einmal neu überdacht werden sollte, z. B. hinsichtlich des zeitlichen Anteils der Exkursionen und eines evtl. Beginns am Montag.  Alle Interessierten werden gebeten, sich diesbezüglich eine Meinung zu bilden.

Wir möchten die Gelegenheit auch nutzen, Sie nochmals an die Vorschlagsmöglichkeit für den „Fritz-Meyer-Preis“ zu erinnern, der für die ersten Veröffentlichungen junger Leute in der Ausbildung an Schulen und Hochschulen gedacht ist, die sich wissenschaftlich oder künstlerisch mit dem Themenspektrum der AG befassen. Bitte richten Sie ihre Vorschläge bis zum 31.12.2013 an den Vorstand von HATiKVA e. V. , Pulsnitzer Str. 10, 01099 Dresden oder info@hatikva.de. Legen Sie bitte in ca. 2000 Zeichen dar, warum Sie die Arbeit für preiswürdig halten.

 

Herzliche Grüße aus Dresden

 

Irina Suttner und Gunda UlbrichtAg JüSam 194 Ag JüSam 240Ag JüSam 357

Sep

04

Call for Papers

Liebe Mitglieder der AG Jüdische Sammlungen,

die Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa plant
die internationale Konferenz “Jewish Architecture – New Sources and
Approaches”, die vom 8.-10. April 2014 an der TU Braunschweig stattfinden soll. Im Zentrum der Konferenz steht die jüdische Architektur, die unter
Berücksichtigung der unterschiedlichen Quellenarten analysiert und
diskutiert werden soll. Mirko Przystawik möchte Sie gern auf diese Veranstaltung aufmerksam machen.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem hier beigefügten “Call for papers”.

CFP-Jewish_Architecture_2014_de

CFP-Jewish_Architecture_2014_en

Herzliche Grüße aus dem Tagungsbüro

Gunda Ulbricht

Aug

12

Jahrestagung 2013 Programm

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

heute möchten wir Ihnen das Programm der diesjährigen Tagung der AG “Jüdische Sammlungen” in Dresden vorstellen. Programm AGJS 2013

Nachmeldungen für die Teilnahme sind wie immer unkompliziert möglich. Lediglich für die Exkursionen stehen nur noch wenige Restplätze in den Bussen zur Verfügung, so dass wir Sie bitten, bei Bedarf eine Mail zu senden – wir würden dann die Teilnahmemöglichkeit ggf. bestätigen –  oder für eine eigene Anreise zu sorgen, für die wir gern Fahrgemeinschaften vermitteln.

Wir wünschen Ihnen eine gute Reise und eine interessante Tagung.

Irina Suttner und Gunda Ulbricht

Tagungsbüro

Mail: agjs@hatikva.de

Tel. 0351/8020489

Mai

14

Einladung zur Jahrestagung 2013 in Dresden

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns, Ihnen die Einladung zur diesjährigen Tagung der AG “Jüdische Sammlungen” in Dresden zu übermitteln und bitten um Anmeldung bis zum 1.7.2013.

Das Programm finden Sie in der folgenden Datei.

Irina Suttner und Gunda Ulbricht

Tagungsbüro

Tel. 049/351/8020489

Einladung AGJS Anmeldung AGJS

Jul

03

Ehemalige Synagoge Rödingen im Rheinland (Gemeinde Titz / Kreis Düren)

Die 1841 in Rödingen errichtete Synagoge bildet zusammen mit dem Wohnhaus der jüdischen Familie Ullmann das einzige weitgehend im Originalzustand erhaltene Gebäudeensemble dieser Art im westlichen Rheinland. Nach behutsamer Restaurierung sind die Gebäude nun als LVR-Kulturhaus Landsynagoge Rödingen der Öffentlichkeit zugänglich.

Im Vorderhaus bietet eine Dauerausstellung anschauliche Informationen zu verschiedenen Facetten jüdischen Lebens im Rheinland in Vergangenheit und Gegenwart, unter anderem zur Geschichte der jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner, zur koscheren Küche früher und heute und zu Aspekten der jüdischen Religion und der Geschichte des rheinischen Judentums. Im Hinterhof lädt die ehemalige Landsynagoge zur Besichtigung ein. Hörstücke in Deutsch oder Englisch sowie Kurzfilme ergänzen das Informationsangebot.

Mit dem am 6. September 2009 eröffneten LVR-Kulturhaus Landsynagoge Rödingen baut der Landschaftsverband Rheinland sein vielfältiges kulturelles Angebot für die gesamte rheinische Region aus und dokumentiert sein Engagement auch im Bereich der jüdischen Geschichte im Rheinland.

Das LVR-Kulturhaus Landsynagoge Rödingen versteht sich als offenes Angebot für alle an dieser Thematik Interessierten und empfiehlt sich zudem als kultureller Veranstaltungsort mit besonderer Atmosphäre.

Ausführliche Informationen und Bildmaterial zur ehemaligen Synagoge finden Sie auf der Website für das Rödinger Gebäudeensemble unter folgendem Link.

Besucheradresse:

LVR-Kulturhaus Landsynagoge Rödingen
Mühlenend 1
52445 Titz-Rödingen
Tel  +49 (0) 24 63 / 99 30 98
(nur während der Öffnungszeiten besetzt)

Öffnungszeiten:

Das LVR-Kulturhaus Landsynagoge Rödingen ist jeden Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

Eintrittspreise:

Erwachsene: 3 €
Gruppen ab 10 Personen: 2,50 € pro Person
Schwerbehinderte, Studierende, Auszubildende: 2 €
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Eintritt frei
Führungen, 90 Minuten: 60 € zzgl. Eintritt
(Führungen nur nach Vereinbarung über die kulturinfo rheinland )

Kontakt:

Monika Grübel M.A.
(Wissenschaftliche Referentin)
Landschaftsverband Rheinland
LVR-Institut für Landeskunde
und Regionalgeschichte
Endenicher Straße 133
53115 Bonn

Telefon: + 49 (0) 228 / 9834 – 226
Fax: + 49 (0) 221 / 8284 – 19 29
Mobil: + 49 (0) 151 / 14 26 10 55
E-Mail: monika.gruebel@lvr.de

Apr

18

11.-14.9.2012: Jahrestagung der AG Jüdische Sammlungen 2012 in Wuppertal und Essen

Jahrestagung der AG Jüdische Sammlungen 2012 in Wuppertal und Essen

Dr. Ulrike Schrader von der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal und Dr. Uri Kaufmann von der Alten Synagoge Essen laden Sie herzlich ein zur Jahrestagung der AG Jüdische Sammlungen, die von Dienstag, 11. September, bis Freitag, 14. September 2012 in Wuppertal und Essen stattfindet.

Am Dienstag, 11. September, wird das Tagungsbüro in der Alten Synagoge Wuppertal ab 14 Uhr geöffnet sein. Am 11. und 12. September findet die Tagung in Wuppertal statt, am 13. und 14. September wird der Tagungsort Essen sein.

Ansprechpartnerin für die Organisation der Tagung ist Martina Strehlen, an die Sie sich gern bei Fragen wenden können: Tel. +49 201 88 45221, martina.strehlen@alte-synagoge.essen.de.

Wenn sich genügend Interessenten finden, besteht nach Tagungsende in Essen die Möglichkeit zu geführten Rundgängen durch das Folkwangmuseum oder das Ruhrmuseum auf Zollverein (Gruppenführungspreis).

Anmeldungen bis zum 31. Mai 2012 per Post, Fax oder E–Mail an Martina Strehlen. Anschließend wird das Detailprogramm erstellt und zugeschickt. Die Beiträge sollen, wie üblich, etwa 10 Minuten lang sein. Bitte melden Sie sie mit Angabe der benötigten technischen Ausrüstung an.